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Epiretinale Gliose

Unter einer epiretinalen Gliose (auch "macular pucker" oder "Zellophanmakulopathie") versteht man ein dünnes Häutchen, das sich auf der Netzhautmitte bildet. Es kann zu Verschlechterung des Sehens und Verzerrtsehen führen und tritt bei 20% bei der 70- bis 80-Jährigen auf.

Bei der Entstehung einer epiretinalen Gliose können  Vorerkrankungen oder Operationen eine Rolle spielen, oft tritt si jedoch ohne äussere Ursache auf.

Um eine epiretinale Gliose feststellen zu können untersucht der Augenarzt die Netzhaut mittels einer Lupe und führt ggf. eine optische Kohärenztomografie (OCT) bzw. eine Fluoreszenzangiografie (FAG) durch.

Falls das Sehen beeinträchtigt ist oder aufgrund von Zug an der Netzhaut eine Gefahr besteht, kann eine epiretinale Gliose operiert werden.


 

   

 


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